Gemeinsames Gedenken von 5 Parteien an die
Dresdner Bombenopfer vom 13.  Februar 1945

Trauer ist unteilbar

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Patriotische Parteien und Vereinigungen Sachsens handeln erstmals gemeinsam! Gedenken an die Dresdner Bombenopfer vom 13.  Februar 1945 mit Kranzniederlegung auf dem Dresdner Heidefriedhof - denn: Trauer ist unteilbar!

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Das Bündnis Arbeit, Familie, Vaterland (BAFV) die Partei Freie Sachsen (FS), die Deutsche Soziale Union (DSU), die Freiheitliche Partei Deutschlands (FP- Deutschlands) und die Sächsische Volkspartei (SVP) haben heute Morgen auf dem Dresdner Heidefriedhof ge- meinsam der Bombardierung der Elbstadt vor 65 Jahren gedacht. Im Namen der Anwesenden legten BAFV-Chef und Fraktions- vorsitzender im Bautzener Kreistag, Henry Nitzsche, und der

 

Es gibt keine politisch korrekte oder unkorrekte Trauer. Kein demokratisches oder undemokratisches, kein staatsnahes oder staatsfernes Leid. Es gibt nur echte oder gespielte Trauer“, sagte Nitzsche. Daher habe man sich entschieden, nicht an der offiziellen Gedenkveranstaltung der Stadt teilzunehmen, sondern fernab des medialen und politischen Trubels in Stille und Würde der Opfer der anglo-amerikanischen Bombardements zu gedenken. „Sie stehen an diesem Tag im Mittelpunkt und nicht irgendwelche politischen Richtungskämpfe“, so Nitzsche.

DSU, Bundesgeschäftsstelle

Vorsitzende des Regional- verbandes Dresden, Detlev Spangenberg, einen Kranz mit der Aufschrift „Den Bombenopfern zum ehrenden Gedenken“ nieder.

Die Teilnehmer dieser Ver- anstaltung waren bewusst vor der offiziellen Veranstaltung der Stadt zum Heidefriedhof gekommen, um ein Zeichen gegen die zuneh- mende Politisierung des Gedenkens an die Opfer der Bombardierung Dresdens zu setzen: „Trauer ist nicht teilbar.

Kranz-vom-13.02.2010_B2
Kranz-vom-13.02.2010_B1

Presse vom 13.02.2010

Stand: 03.05.2010